Der Klimawandel als Folge einer wissenschaftlich bewiesenen, fortschreitenden globalen Erwärmung, die hauptsächlich durch den Ausstoß großer Mengen von Treibhausgasen in die Erdatmosphäre verursacht wird, stellt uns zunehmend vor neue Herausforderungen.

Obwohl sich das ökologische Denken bereits seit Mitte des letzten Jahrhunderts immer stärker entwickelt hat, ist die Notlage heute realer denn je und jeder, ob Mensch oder Staat, ist entschlossen, sich dieser Krise zu stellen.

Im Kampf gegen den Klimawandel hat die Blockchaintechnologie in letzter Zeit wegen seiner dezentralen Natur zunehmend Interesse geweckt. Besondere Interessensgebiete sind hier:

-Emissionshandel

-Handel mit sauberer Energie

-Klimafinanzierungen

-Überwachung von Treibhausgasemissionen

-Nachverfolgung von Produktionsketten

-Smart City Projekte

Eine spannende Idee für diese Anwendung ist die Entwicklung von Peer-to-Peer-Plattformen für den Handel mit erneuerbarer Energie. Verbraucher wären in der Lage erneuerbare Energie zu kaufen, zu verkaufen oder miteinander zu handeln, indem sie Token oder handelbare digitale Ressourcen verwenden. Diese Token könnten eine bestimmte Menge an produzierter Energie repräsentieren. Es ist aber nur machbar, wenn die Übertragungen von Vermögenswerten von der „realen“ Welt in die „digitale“ Welt zuverlässig und gleichwertig durchführbar sind.

Die Ideen und Möglichkeiten sind sicherlich vorhanden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert